Kontakt
HNO Pädaudiologie OEZ
Hanauer Str. 65
80993 München
Fon 089-3512217
Sprechzeiten
| Mo-Fr | 8-12 Uhr |
| Mo-Do | 14-18 Uhr |
KINDER
Dr. med. Udo Beimert · Dr. med. Susann Ott
Gemeinschaftspraxis für
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde ( HNO ) und Phoniatrie / Pädaudiologie
Hanauer Str. 65 · 80993 München
Medicenter am OEZ
Fon 089-3512217
Naturheilverfahren · Homöopathie · Akupunktur
Stimm- / Sprach- und kindliche Hörstörungen
Medizinische Informatik · Ärztliches Qualitätsmanagement
Allergologie · ambulante Operationen
Die Behandlung von Kindern stellt in verschiedener Hinsicht einen Schwerpunkt unserer Praxis dar. Wir verfügen über die spezifische apparative Ausstattung und speziell geschulte Mitarbeiter.
Kinder leiden häufiger noch als Erwachsene an Infekten der oberen Luftwege. Hierbei ist häufig auch das Mittelohr betroffen. Insbesondere die Schleimansammlungen im Mittelohr sind oft sehr hartnäckig. Die Verlaufskontrollen erfolgen am besten mit dem Ohrmikroskop. Therapeutisch haben sich insbesondere bei Kindern homöopathische bzw. naturheikundliche Mittel bewährt.
Das für die Sprachentwicklung so wichtige Hörvermögen der Kinder überprüfen wir abhängig vom Alter des Kindes mit verschiedenen Methoden. Dafür steht uns ein spezieller geräumiger ( nach DIN 8253 1 EN schallisolierter ) Raum sowie eine spezielle kinderaudiometrische Einrichtung ( Mainzer Kindertisch ) zur Verfügung.
Das Neugeborenen Hörscreening wird seit dem 1.1.2009 in Deutschland flächendeckend unmittelbar nach der Geburt durchgeführt. Die Vorgehensweise sowie die zu verwendenden Geräte sind verbindlich vorgeschrieben. Wir führen die entsprechenden Untersuchungen auf allen Stufen durch ( TE-OAE / automatisierte BERA / pädaudiologische Konfirmationsdiagnostik ).
Bei manchen Kindern ist bei ansonsten normalem Hörvermögen die Verarbeitung der Schallreize im Hirnstamm beeinträchtigt ( auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung / AVWS ). Dies macht sich z.B. durch Probleme beim Hören im Störgeräusch und bei der auditiven Merkfähigkeit sowie bei der Lautdifferenzierung bzw. -identifikation bemerkbar und resultiert oft in schulischen Problemen. Auch beim Verdacht auf ein AD(H)S sollte eine auditive Verarbeitungsstörung ausgeschlossen werden. Wir überprüfen die verschiedenen Teilbereiche der auditiven Verarbeitung mit standardisierten Verfahren.